PRESSESTIMMEN

Süddeutsche Zeitung:
„Müllers skurriler Humor ist ein echtes Produkt aus Wiener Wortwitz und schauspielerischer Leistung.“

Münchner Merkur:
„Müller, dekoriert mit dem Passauer Scharfrichterbeil, spielt virtuos mit den heimischen Dialekten, montiert die schrecklichsten Kalauer, fein ziselierte literarische Parodien und Gesellschaftskritik zu Stücken von rarer Brillanz.“

Hamburger Abendblatt:
„Kein Dialekt, kein Akzent scheint ihm fremd. Ludwig Müller ist ein Sprachjongleur. In der Manier eines Ringelnatz, Heinz Erhard, Robert Gernhardt kalauert sich der Wiener durch sein Programm. Herrlich absurd versteht es der Reimbastler glänzend mit seinem Publikum zu flirten.“

Viechtach:
„Ein Feuerwerk aus Schüttelreimen, Wortspielen und kuriosen Liedern. Eine kabarettistische „Wohltat“ mit viel Sprachwitz, Charme und Intelligenz.“

Süddeutsche Zeitung:
„…ein neues Leuchten am Kabaretthimmel“

Münchner Merkur:
Die Anarchie im Miteinander Müller zeichnet nicht nur ein Psychogramm seiner (Haupt-)Figur, er zeigt auch ihr Ambiente, eine Anwaltskanzlei voller schräger Typen vom berserkernden Boss bis zum Magister, der sich nach oben schleimt. Auch unter Juristen, das ist Müllers Message, zählt das Recht des Stärkeren, und für gutes Geld gibt’s gute Urteile. Es ist die Stärke des Spötters mit dem Seitenscheitel, in geschliffener Sprache archaische Konflikte zu verhandeln und hinter den Buchstaben des Gesetzes die Anarchie im menschlichen Miteinander zu erspüren – Kriege im Schlafzimmer und auf der Straße.